Langjährige wissenschaftliche Feldversuche!


In der intensiven Landwirtschaft wird ALBIT zu einem wichtigen Baustein für die Ernährung von Pflanzen und Böden. Auswertungen von langjährigen Versuchen belegen die Verbesserung von Qualitätsparametern wie Gluten im Getreide um 0,5–5,1%, den Zuckergehalt in Zuckerüben um 0,3–2,5% oder den Vitamingehalt im Gemüse um 11–25%. Durch den Zusatz von ALBIT bei der Applikation von chemischen Pestiziden wird die hohe Ertragsqualität durch die stimulierende Wirkung und dem Abbau von Pestizid-Stress gesichert.

Unsere Versuche haben auch gezeigt, dass die Saatbehandlung eher die Ertragshöhe als Ertragsqualität beeinflusst. Die zusätzliche Applikation von ALBIT in die Vegetation wirkt verbessernd auf die Qualitätsparameter. Als wirkungsvoll hat sich im Getreide der kombinierte Einsatz von Albit mit flüssigem Harnstoff erwiesen. Versuche haben ergeben, dass der Einsatz von Albit den Eiweißgehalt in Weizen um 0,5%, Albit + Harnstoff um  0,8% erhöht.

Erklärung: Albit reduziert die phytotoxische Wirkung von Harnstoff bei höheren Konzentrationen. Schon 1% Lösung kann phytotoxische Wirkung hervorrufen. Albit schwächt die toxische Wirkung auf das Pflanzenwachstum ab. Dabei führt zusätzlicher Stickstoff zur Anreicherung des Eiweißgehaltes im Weizen.

 

Einfluss von ALBIT auf die Widerstandsfähigkeit von Sommerraps gegenüber Falschem Mehltau



ALBIT ist als multifunktionales biologisches Präparat entwickelt worden, um das Anpassungspotential der Pflanze gegenüber Umweltstress zu verbessern. Durch die Anwendung von ALBIT auf die Pflanze wird diese widerstandsfähiger gegenüber biotischen und abiotischen Einflüssen. Praktiker berichten von ausgeglichenen vitalen Beständen mit hohem Ertragspotential. Ein Klimakammerversuch mit Raps an der FH Soest belegt, welche Wirkung von ALBIT auf den pflanzlichen Metabolismus ausgeht.

diagramm mehltau

Verbesserung der Nährstoffeffizenz durch ALBIT im Boden (S) und von mineralischer Düngung (F)



Freiland-Exakt-Versuche bestätigen, dass das Pflanzenhilfsmittel Albit auch die negative Wirkung von Pestiziden auf die Mikrobiozönose der Böden reduziert. Grund dafür sind weniger toxisch belastete und damit eine höhere Energiedichte besitzende Wurzel-Exsudate. Die Voraussetzung für eine aktive Mikroflora in der Rhizosphäre. Jüngste Versuche haben gezeigt, dass die Applikation von ALBIT zu einer Verringerung der pathogenen Mikromycete der Gattung Fusarium bei gleichzeitiger Vermehrung von Nutzpilzen wie Trichoderma und Gliocladium (bis 600% zur Kontrolle) führt.
Aufgrund der regulativen Wirkung von ALBIT auf die natürliche Mikroflora steigt die Bakteriendichte der Gattung Azotobacter (Stickstofffixierung) und Bacillus sp, (u.a. Solubilisierung von Phosphaten).
Dadurch nimmt ALBIT indirekt Einfluss auf die Verbesserung der Nährstoffeffizienz der im Boden vorhandenen als auch der applizierten mineralischen und organischen Düngemittel.

diagramm naehrstoff




diagramm naehrstoff
“In einem Klimakammerversuch wurde die Wirkung von ALBIT auf die allgemeine Widerstandsfähigkeit auf Pflanzen am Beispiel von Falschem Mehltau im Sommerraps untersucht. Getestet wurde ALBIT als Saatgutbeize, als Präventivmaßnahme am Blatt und als Behandlung nach der künstlichen Infektion mit Falschem Mehltau. Das Mittel ALBIT war in diesem Versuch in der Lage, so auf die Pflanze einzuwirken, dass der Infektionsverlauf signifikant langsamer verlief.“

Roderich Garmeister, Ing-Büro Roderich Garmeister (FH Soest)

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